Dubiose Transferpolitik: Die rätselhaften Geschäfte von St. Teath A.F.C.
- Reiner Fansch
- vor 14 Stunden
- 2 Min. Lesezeit
Ein Verein, der kauft wie ein Gigant – und verkauft wie ein Absteiger. Was steckt hinter den merkwürdigen Transfers von St. Teath A.F.C.?
Seit mehreren Spielzeiten sorgt der fiktive Fußballverein St. Teath A.F.C. weniger mit sportlichen Leistungen als vielmehr mit einer Transferpolitik für Aufsehen, die selbst erfahrene Marktbeobachter ratlos zurücklässt. Das Muster ist auffällig – und wirft unangenehme Fragen auf.
Teure Einkäufe, schnelle Verluste
St. Teath A.F.C. kauft regelmäßig Spieler zu hohen Ablösesummen, oft über Marktwert, nur um sie wenige Monate später deutlich unter Wert wieder abzugeben. Besonders brisant:Ein erheblicher Teil dieser Spieler landet ausgerechnet beim immer gleichen Abnehmer – Royal Gunners 1886.
Interne Analysen zeigen, dass einige Akteure bis zu 50 % günstiger an Royal Gunners 1886 verkauft wurden als der Preis, den St. Teath kurz zuvor selbst gezahlt hatte. Sportlich ließ sich dieser Wertverfall kaum erklären: keine Verletzungen, keine Leistungseinbrüche, keine disziplinarischen Probleme.
Zufall oder System?
Offiziell spricht St. Teath A.F.C. von „sportlicher Neuausrichtung“, „Fehleinschätzungen“ und „Marktdynamiken“. Doch Kritiker sehen ein wiederkehrendes Muster, das schwer als Zufall abzutun ist.
Auffällig ist zudem, dass St. Teath parallel immer wieder überteuerte Spieler direkt von Royal Gunners 1886 einkauft – häufig ohne erkennbare sportliche Notwendigkeit. Ein Transferkarussell, das sich scheinbar nur zwischen zwei Vereinen dreht.
Verschleierung durch Masse?
Besonders brisant ist der Verdacht, dass zahlreiche andere Transfers lediglich dazu dienen könnten, die eigentlichen Geldströme zu verschleiern. Eine hohe Anzahl mittelmäßiger Zu- und Abgänge, internationale Leihgeschäfte und kurzfristige Vertragsauflösungen sorgen für ein unübersichtliches Gesamtbild.
Ein ehemaliger (fiktiver) Spielerberater bringt es anonym auf den Punkt:
„Wenn man genug Transfers macht, schaut irgendwann niemand mehr genau hin.“
Geldgeschenke im Trikotformat?
Die zentrale Frage bleibt:Dienen die auffälligen Transferverluste als verdeckte Geldgeschenke an Royal Gunners 1886?
Zwar gibt es keine offiziellen Beweise, doch die Kombination aus:
systematisch günstigen Verkäufen an einen einzelnen Klub
gleichzeitigen überteuerten Einkäufen von eben diesem Klub
fehlender sportlicher Logik
lässt Raum für Spekulationen – und nährt das Misstrauen.
Ein Fall für die Verbände?
Bislang haben weder Liga noch Verband Ermittlungen angekündigt. Doch je länger das Muster anhält, desto lauter werden die Stimmen, die eine genauere Prüfung der Finanzströme fordern.
Denn sollte sich bestätigen, dass Transfers bewusst zur Umgehung finanzieller Regularien genutzt werden, wäre das nicht nur ein sportlicher Skandal – sondern ein fundamentaler Angriff auf die Integrität des Fußballs.
Ob St. Teath A.F.C. tatsächlich nur unglücklich wirtschaftet oder ob hinter den Deals mit Royal Gunners 1886 mehr steckt, bleibt offen. Sicher ist nur eines: Dieser Transferzirkus wird weiter für Gesprächsstoff sorgen.
Wie sich das Transferverhalten ab S.32 änderte und wer davon profierte?
Jeder kann sich selbst seine Meinung bilden!


Beispiele

Der Mann ist 40 Jahre und hat eine Stärke von 35


















Reiner Fansch






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